Kunst am Montagabend: René Magritte (1898–1967)
Große Gestalten der Kunstgeschichte
- Kursnummer: B036003
- Kursleitung: Puchta, Andreas
Eine Pfeife, die keine Pfeife ist, Männer mit Melonen, schwebende Äpfel und rätselhafte Räume: René Magritte machte das Alltägliche zum philosophischen Abenteuer. Mit verblüffend präziser Malerei setzte der belgische Surrealist vertraute Dinge in unerwartete Beziehungen und stellte damit unsere Vorstellungen von Wirklichkeit, Sprache und Bildern infrage. Seit seinen ersten surrealistischen Arbeiten von 1926 entwickelte er ein faszinierendes Spiel mit Sichtbarem und Unsichtbarem, Verbergen und Enthüllen, Realität und Vorstellung. Ein Abend über einen großen Bilderfinder, dessen Werke ebenso unmittelbar zugänglich wie intellektuell hintersinnig sind.
Die kunsthistorische Montagabendreihe behandelt auch im kommenden Semester Kunstgeschichte nicht aus der Perspektive von Epochen oder Gattungen, sondern anhand besonders strahlender Einzelpersönlichkeiten, die durch ihr Leben, ihre Skandale, ihre bahnbrechenden Kunstwerke und zukunftsweisenden Kulturtheorien nichts weniger als unsterblich geworden sind.
3.11 GMPL2 Vortragssaal 3.11, Bildungszentrum Seminargebäude , Gewerbemuseumsplatz 2
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| Datum | Uhrzeit | Raum | Kursleitung |
|---|---|---|---|
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20270222
Montag, 22.02.2027 |
von 19:00 Uhr bis 20:30 Uhr |
3.11 GMPL2 Vortragssaal 3.11 (Bildungszentrum Seminargebäude) | Puchta, Andreas |
